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Mein Termin: Orale Immunsystem Manager:in
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Orale Immunsystem Manager:in
Du kennst sie: Patient:innen mit guter Mundhygiene, vollständig instrumentiert – und trotzdem blutet es bei jeder Reevaluation. Der Biofilm ist der Auslöser. Wie stark das Gewebe reagiert, entscheidet aber das Immunsystem. Und das lässt sich beeinflussen.
In dieser zertifizierten Ausbildungsreihe lernst du, wie Ernährung, Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und der Biomarker aMMP-8 zusammenspielen. Auf Basis aktueller Studien und der neuen S3-Leitlinie DGI/DGZMK (2025). Ehrlich, ohne Heilversprechen und mit allem, was du für die Umsetzung brauchst: Gesprächsleitfäden, Delegationsrahmen und Abrechnung.
Jedes Modul ist einzeln buchbar. Du entscheidest, ob du gezielt ein Thema vertiefst oder die komplette Reihe absolvierst. #fürkolleginnenvonkolleginnen
Sonstige
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Manager:in – Module 1 von 8
Wann hast du zuletzt eine Patientin gefragt, was sie eigentlich isst? Genau mit dieser Frage starten wir. Denn Parodontitis ist eine Entzündungserkrankung mit starker Wirtskomponente – und die Wirtsantwort wird unter anderem über die Ernährung mitgesteuert.
In Modul 1 legst du das Fundament für die gesamte Reihe. Du ordnest Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette aus entzündungsmedizinischer Sicht ein, lernst die Mikronährstoffe mit parodontaler Relevanz kennen und verstehst, warum beim Omega-6/Omega-3-Verhältnis die Balance zählt und nicht die Menge. Am Ende führst du eine kompakte Ernährungsanamnese mit nur fünf Leitfragen – und übst sie direkt mit Kolleg:innen.
Wann hast du zuletzt eine Patientin gefragt, was sie eigentlich isst? Genau mit dieser Frage starten wir. Denn Parodontitis ist eine Entzündungserkrankung mit starker Wirtskomponente – und die Wirtsantwort wird unter anderem über die Ernährung mitgesteuert.
In Modul 1 legst du das Fundament für die gesamte Reihe. Du ordnest Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette aus entzündungsmedizinischer Sicht ein, lernst die Mikronährstoffe mit parodontaler Relevanz kennen und verstehst, warum beim Omega-6/Omega-3-Verhältnis die Balance zählt und nicht die Menge. Am Ende führst du eine kompakte Ernährungsanamnese mit nur fünf Leitfragen – und übst sie direkt mit Kolleg:innen.
Das nimmst du mit:
Warum Ernährung ein eigenständiger Faktor in der Parodontaltherapie ist
Das Omega-6/Omega-3-Verhältnis als Waage, die du Patient:innen in einem Satz erklärst
Wasser- und fettlösliche Vitamine: die Basis jeder seriösen Supplementierungsberatung
Fünf Anamnesefragen, die in jeden Praxisablauf passen
Referenten:
Ester Hoekstra, M.Sc., M.Sc.
Dentalhygienikerin
Sandra Wooßmann
Kurs-Info
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Manager:in – Module 1 von 8
Brauche ich Vorkenntnisse in Ernährungswissenschaft?
Nein. Modul 1 ist der Einstieg in die Reihe und holt dich bei deinem zahnmedizinischen Wissen ab. Alle Grundlagen werden praxisnah erklärt
Kann ich das Gelernte sofort in der Praxis einsetzen?
Ja. Die fünf Leitfragen zur Ernährungsanamnese übst du im Kurs paarweise. Gemeinsam klären wir auch, an welcher Stelle im Ablauf sie realistisch Platz finden.
Geht es nur um Zucker und Karies?
Nein. Der Blick geht bewusst weiter: Es geht darum, was das Immunsystem belastet oder entlastet – und damit um Entzündung, nicht nur um Karies
Sonstige
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Managerin Modul 2 von 8
Vitamin D bildet der Körper unter Sonnenlicht selbst, aktiviert es in Leber und Niere und nutzt es zur Steuerung der Genexpression. Das ist die Definition eines Steroidhormons. Und es erklärt, warum Vitamin D so viele Gewebe beeinflusst – auch das Parodont.
In Modul 2 verstehst du den Weg vom Sonnenlicht zum aktiven Hormon und erkennst Risikogruppen schon in der Anamnese. Du lernst, welche häufig verordneten Medikamente den Vitamin-D-Stoffwechsel beeinflussen. Du vergleichst Labortest, Trockenbluttest und Fingerprick-Schnelltest und arbeitest mit den Referenzwerten, die die S3-Leitlinie DGI/DGZMK zugrunde legt. So berätst du sicher, sachlich und haftungsfest – auch wenn Patient:innen mit Zahlen aus dem Internet kommen.
Das nimmst du mit:
• Den Vitamin-D-Stoffwechsel in zwei Schritten erklärt – und welche Form gemessen wird
• Risikogruppen und Medikamentenwechselwirkungen mit zweitem Blick auf die Anamnese
• Testverfahren im Vergleich, inklusive Praxisdemonstration
• Leitlinienkonforme Referenzwerte und Dosierungsgrenzen für dein Beratungsgespräch
Vitamin D bildet der Körper unter Sonnenlicht selbst, aktiviert es in Leber und Niere und nutzt es zur Steuerung der Genexpression. Das ist die Definition eines Steroidhormons. Und es erklärt, warum Vitamin D so viele Gewebe beeinflusst – auch das Parodont.
In Modul 2 verstehst du den Weg vom Sonnenlicht zum aktiven Hormon und erkennst Risikogruppen schon in der Anamnese. Du lernst, welche häufig verordneten Medikamente den Vitamin-D-Stoffwechsel beeinflussen. Du vergleichst Labortest, Trockenbluttest und Fingerprick-Schnelltest und arbeitest mit den Referenzwerten, die die S3-Leitlinie DGI/DGZMK zugrunde legt. So berätst du sicher, sachlich und haftungsfest – auch wenn Patient:innen mit Zahlen aus dem Internet kommen.
Das nimmst du mit:
Den Vitamin-D-Stoffwechsel in zwei Schritten erklärt – und welche Form gemessen wird
Risikogruppen und Medikamentenwechselwirkungen mit zweitem Blick auf die Anamnese
Testverfahren im Vergleich, inklusive Praxisdemonstration
Leitlinienkonforme Referenzwerte und Dosierungsgrenzen für dein Beratungsgespräch
Referenten:
Sandra Wooßmann
Ester Hoekstra, M.Sc., M.Sc.
Dentalhygienikerin
Kurs-Info
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Managerin Modul 2 von 8
Mit der Klassifikation des Robert Koch-Instituts nach dem Institute of Medicine, die auch die S3-Leitlinie DGI/DGZMK zugrunde legt. Höhere „Zielwerte“ aus der Fortbildungsliteratur ordnen wir offen ein
Darf ich als DH, ZFA oder ZMP Dosierungsempfehlungen geben?
Nein. Konkrete Dosierungsempfehlungen und die Interpretation von Laborwerten bleiben Ärzt:innen und Zahnärzt:innen vorbehalten. Im Kurs lernst du genau, was du informieren darfst und wo die Grenze liegt
Lerne ich auch, wie ein Schnelltest funktioniert?
Ja. Du lernst Labortest, Trockenbluttest und Fingerprick-Schnelltest kennen und siehst den Ablauf in einer Praxisdemonstration.
Sonstige
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Manager:in – Modul 3 von 8
Die Patientin putzt vorbildlich, die Instrumentierung war vollständig – und trotzdem kommt die Entzündung nicht zur Ruhe. Könnte ein unentdeckter Vitamin-D-Mangel dahinterstecken? Diesem Fall gehen wir in Modul 3 gemeinsam auf den Grund.
Du lernst, wie Vitamin D das Gleichgewicht der T-Helferzellen in Richtung Entzündungsauflösung verschiebt und warum ein Mangel dem Körper eine wichtige Entzündungsbremse nimmt. Wir sehen uns die zentralen Studien an – von der großen NHANES-III-Kohorte bis zu aktuellen Metaanalysen. Und wir lesen sie ehrlich: Welche Parameter verbessern sich nachweislich, welche nicht? In der Fallarbeit überträgst du das Wissen direkt auf typische Patient:innen aus deinem Recall.
Das nimmst du mit:
• Den immunologischen Mechanismus von Vitamin D im Parodont, verständlich erklärt
• Die wichtigsten Studien zu Gingivitis und Parodontitis – differenziert wiedergegeben
• Klarheit darüber, wo Vitamin D wirkt und wo nicht
• Ein Fallschema: Anamnese → Vitamin-D-Hypothese → Therapieentscheidung
Die Patientin putzt vorbildlich, die Instrumentierung war vollständig – und trotzdem kommt die Entzündung nicht zur Ruhe. Könnte ein unentdeckter Vitamin-D-Mangel dahinterstecken? Diesem Fall gehen wir in Modul 3 gemeinsam auf den Grund.
Du lernst, wie Vitamin D das Gleichgewicht der T-Helferzellen in Richtung Entzündungsauflösung verschiebt und warum ein Mangel dem Körper eine wichtige Entzündungsbremse nimmt. Wir sehen uns die zentralen Studien an – von der großen NHANES-III-Kohorte bis zu aktuellen Metaanalysen. Und wir lesen sie ehrlich: Welche Parameter verbessern sich nachweislich, welche nicht? In der Fallarbeit überträgst du das Wissen direkt auf typische Patient:innen aus deinem Recall.
Das nimmst du mit:
Den immunologischen Mechanismus von Vitamin D im Parodont, verständlich erklärt
Die wichtigsten Studien zu Gingivitis und Parodontitis – differenziert wiedergegeben
Klarheit darüber, wo Vitamin D wirkt und wo nicht
Ein Fallschema: Anamnese → Vitamin-D-Hypothese → Therapieentscheidung
Referenten:
Ester Hoekstra, M.Sc., M.Sc.
Dentalhygienikerin
Sandra Wooßmann
Kurs-Info
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Manager:in – Modul 3 von 8
Die Immunologie ist das Fundament, aber wir übersetzen sie konsequent in die Praxis. Das Modul beginnt mit einem Patientenfall und endet mit Fallarbeit an drei typischen Recall-Situationen.
Hilft Vitamin D gegen jede Zahnfleischentzündung?
Nein, und genau das lernst du hier. Die Datenlage ist für die gingivale Entzündung und den Attachmentgewinn am stärksten, andere Parameter verbessern sich nicht gleichermaßen. Diese ehrliche Einordnung macht dich im Gespräch glaubwürdig
Kann ich Modul 3 ohne Modul 1 und 2 buchen?
Ja, jedes Modul ist einzeln buchbar. Grundwissen zum Vitamin-D-Stoffwechsel aus Modul 2 erleichtert dir den Einstieg. Für das Zertifikat „Vitamin D Manager:in“ brauchst du alle vier Module des Blocks
Sonstige
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Managerin – Modul 4 von 8
Mit Modul 4 schließt du den Vitamin-D-Block ab – und bringst alles in die Praxis. Wir starten beim Knochenstoffwechsel und bei der Frage, welche Rolle der Vitamin-D-Status für frühe Implantatverluste und Periimplantitis spielt. Spannend: Hier deutet die Datenlage auf einen optimalen Bereich hin, nicht auf „viel hilft viel“.
Danach nehmen wir die erste deutschsprachige S3-Leitlinie zum Thema auseinander. Wann ist eine Bestimmung sinnvoll, wann ausdrücklich nicht? Du lernst, die Grenzen der Evidenz souverän zu benennen. Zum Schluss wird es ganz konkret: welche Ziffern, welche Vereinbarung bei GKV-Patient:innen und wer im Team was übernehmen darf.
Das nimmst du mit:
• Vitamin D in Knochenstoffwechsel, Osseointegration und periimplantärer Gesundheit
• Die Kernaussagen der S3-Leitlinie DGI/DGZMK (2025) – korrekt und zitierfähig
• Abrechnung über GOZ und GOÄ analog sowie die schriftliche Vereinbarung bei GKV-Versicherten
• Den Delegationsrahmen: Was dürfen ZMP, ZMF und DH, was bleibt ärztlich?
• Zertifikat „Vitamin D Manager:in“ nach Abschluss der Module 1–4
Mit Modul 4 schließt du den Vitamin-D-Block ab – und bringst alles in die Praxis. Wir starten beim Knochenstoffwechsel und bei der Frage, welche Rolle der Vitamin-D-Status für frühe Implantatverluste und Periimplantitis spielt. Spannend: Hier deutet die Datenlage auf einen optimalen Bereich hin, nicht auf „viel hilft viel“.
Danach nehmen wir die erste deutschsprachige S3-Leitlinie zum Thema auseinander. Wann ist eine Bestimmung sinnvoll, wann ausdrücklich nicht? Du lernst, die Grenzen der Evidenz souverän zu benennen. Zum Schluss wird es ganz konkret: welche Ziffern, welche Vereinbarung bei GKV-Patient:innen und wer im Team was übernehmen darf.
Das nimmst du mit:
Vitamin D in Knochenstoffwechsel, Osseointegration und periimplantärer Gesundheit
Die Kernaussagen der S3-Leitlinie DGI/DGZMK (2025) – korrekt und zitierfähig
Abrechnung über GOZ und GOÄ analog sowie die schriftliche Vereinbarung bei GKV-Versicherten
Den Delegationsrahmen: Was dürfen ZMP, ZMF und DH, was bleibt ärztlich?
Zertifikat „Vitamin D Manager:in“ nach Abschluss der Module 1–4
Referenten:
Ester Hoekstra, M.Sc., M.Sc.
Dentalhygienikerin
Sandra Wooßmann
Kurs-Info
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Managerin – Modul 4 von 8
Das Zertifikat „Vitamin D Manager:in“ erhältst du, wenn du alle vier Module des Vitamin-D-Blocks (Module 1–4) absolviert hast. Modul 4 ist der Abschluss dieses Blocks.
Empfiehlt die Leitlinie, vor jeder Implantation Vitamin D zu testen?
Nein. Eine routinemäßige, ungezielte Bestimmung oder Supplementierung soll laut S3-Leitlinie nicht erfolgen. Sie kann aber im Einzelfall bei begründetem Verdacht erwogen werden. Wie du diesen Verdacht erkennst, lernst du im Kurs.
Ist der Abrechnungsteil auch für Kolleg:innen ohne Abrechnungserfahrung verständlich?
Ja. Du lernst die relevanten Ziffern im Überblick und formulierst in einer Übung selbst eine Rechnung für eine Erstberatung. Die Ziffern sind Orientierungswerte; die Umsetzung stimmst du in deiner Praxis mit der KZV oder einer Abrechnungsberatung ab.
Sonstige
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Manager:in – Modul 5 von 8
„Ich nehme doch schon Leinöl.“ Kennst du diesen Satz? Nach Modul 5 weißt du genau, was du darauf antwortest. Denn Omega 3 ist nicht gleich Omega 3: Die pflanzliche Alpha-Linolensäure wird im Körper nur ineffizient in EPA und DHA umgewandelt.
Aus EPA und DHA entstehen Botenstoffe, die Entzündungen nicht blockieren, sondern aktiv beenden. Genau das macht sie für die Parodontologie so spannend. Du lernst den Omega-3-Index als Statusmarker kennen und ordnest die Studienlage ein: Zwei unabhängige Metaanalysen zeigen einen zusätzlichen Attachmentgewinn von rund einem halben Millimeter. Kein Wundermittel, aber ein reproduzierbarer Zusatznutzen. Dazu kommen Produktqualität, Sicherheit bei Blutverdünnern und die korrekte Abrechnung.
Das nimmst du mit:
• ALA, EPA und DHA sicher unterscheiden und Patient:innen verständlich erklären
• Den Omega-3-Index lesen – und wissen, woher sein Zielbereich stammt
• Die klinische Evidenz zur adjuvanten Anwendung, ehrlich formuliert
• Beratung zu Produktformen, Qualität und Sicherheit inklusive Abrechnung
• Zertifikat „Omega 3 Manager:in“
„Ich nehme doch schon Leinöl.“ Kennst du diesen Satz? Nach Modul 5 weißt du genau, was du darauf antwortest. Denn Omega 3 ist nicht gleich Omega 3: Die pflanzliche Alpha-Linolensäure wird im Körper nur ineffizient in EPA und DHA umgewandelt.
Aus EPA und DHA entstehen Botenstoffe, die Entzündungen nicht blockieren, sondern aktiv beenden. Genau das macht sie für die Parodontologie so spannend. Du lernst den Omega-3-Index als Statusmarker kennen und ordnest die Studienlage ein: Zwei unabhängige Metaanalysen zeigen einen zusätzlichen Attachmentgewinn von rund einem halben Millimeter. Kein Wundermittel, aber ein reproduzierbarer Zusatznutzen. Dazu kommen Produktqualität, Sicherheit bei Blutverdünnern und die korrekte Abrechnung.
Das nimmst du mit:
ALA, EPA und DHA sicher unterscheiden und Patient:innen verständlich erklären
Den Omega-3-Index lesen – und wissen, woher sein Zielbereich stammt
Die klinische Evidenz zur adjuvanten Anwendung, ehrlich formuliert
Beratung zu Produktformen, Qualität und Sicherheit inklusive Abrechnung
Zertifikat „Omega 3 Manager:in“
Referenten:
Ester Hoekstra, M.Sc., M.Sc.
Dentalhygienikerin
Sandra Wooßmann
Kurs-Info
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Manager:in – Modul 5 von 8
Nicht gleichwertig. Leinöl liefert Alpha-Linolensäure, die der Körper nur in geringem Maß in EPA und DHA umwandelt. Für vegan lebende Patient:innen ist Algenöl die Alternative. Wie du das berätst, lernst du im Kurs
Gibt es einen zahnmedizinischen Zielwert für den Omega-3-Index?
Bislang nicht. Der übliche Zielbereich von 8 bis 11 Prozent stammt aus der kardiovaskulären Forschung. Diese Einordnung gehört in jedes seriöse Beratungsgespräch.
Was mache ich, wenn ein Patient Blutverdünner nimmt?
Dann ist vor jeder Einnahme Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt nötig. Solche Fälle bearbeitest du im Kurs in der Kleingruppe.
Sonstige
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Manager:in – Modul 6 von 8
Sondierungstiefe und Attachmentverlust zeigen dir den Schaden, der schon entstanden ist. aMMP-8 zeigt dir, ob gerade jetzt Kollagen abgebaut wird. Dieser Perspektivwechsel macht den Biomarker so wertvoll – für Screening, Risikoeinschätzung im Recall und die Motivation deiner Patient:innen.
In Modul 6 lernst du, was der Wert biologisch bedeutet und was er nicht leisten kann. Du erfährst, warum die Probennahme über das Ergebnis mitentscheidet und wie du Sensitivität und Spezifität in klare Sätze für das Patientengespräch übersetzt. Ein positiver Test rechtfertigt genaueres Hinsehen – ein negativer schließt eine Parodontitis nicht aus. Dazu kommen Abrechnung, Delegation und eine Verfahrensanweisung, mit der der Test im ganzen Team reproduzierbar wird.
Das nimmst du mit:
• Was aMMP-8 anzeigt – und warum gerade die aktive Form gemessen wird
• Einsatz in Parodontologie, Implantologie und Prävention
• Standardisierte Probennahme und sichere Interpretation positiver wie negativer Ergebnisse
• Abrechnung als Analogleistung, Delegationsrahmen und QM-Verfahrensanweisung
• Zertifikat „aMMP-8 Manager:in“
Sondierungstiefe und Attachmentverlust zeigen dir den Schaden, der schon entstanden ist. aMMP-8 zeigt dir, ob gerade jetzt Kollagen abgebaut wird. Dieser Perspektivwechsel macht den Biomarker so wertvoll – für Screening, Risikoeinschätzung im Recall und die Motivation deiner Patient:innen.
In Modul 6 lernst du, was der Wert biologisch bedeutet und was er nicht leisten kann. Du erfährst, warum die Probennahme über das Ergebnis mitentscheidet und wie du Sensitivität und Spezifität in klare Sätze für das Patientengespräch übersetzt. Ein positiver Test rechtfertigt genaueres Hinsehen – ein negativer schließt eine Parodontitis nicht aus. Dazu kommen Abrechnung, Delegation und eine Verfahrensanweisung, mit der der Test im ganzen Team reproduzierbar wird.
Das nimmst du mit:
Was aMMP-8 anzeigt – und warum gerade die aktive Form gemessen wird
Einsatz in Parodontologie, Implantologie und Prävention
Standardisierte Probennahme und sichere Interpretation positiver wie negativer Ergebnisse
Abrechnung als Analogleistung, Delegationsrahmen und QM-Verfahrensanweisung
Zertifikat „aMMP-8 Manager:in“
Ester Hoekstra, M.Sc., M.Sc.
Dentalhygienikerin
Kurs-Info
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Manager:in – Modul 6 von 8
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Manager:in – Modul 7 von 8
Vier Wochen andere Ernährung, gleiche Plaquewerte, keine Interdentalreinigung – und trotzdem deutlich weniger Gingivitis. Das zeigte eine randomisierte Studie aus Freiburg. Sie ist das stärkste Argument dafür, dass Ernährung eine eigenständige Wirkebene hat.
In Modul 7 lernst du, über welche vier Stellschrauben Ernährung die Entzündungsbereitschaft beeinflusst und wie Vitamin D, Omega 3 und aMMP-8 dabei zusammenspielen. Du ordnest die Interventionsstudien ehrlich ein und kennst ihre Grenzen. Vor allem aber bekommst du Werkzeuge für die Beratung: eine Sache zuerst, austauschen statt verbieten, loben, was schon gut läuft. Denn Ernährungsumstellungen scheitern selten am Wissen, fast immer an der Umsetzung.
Das nimmst du mit:
• Die vier Stellschrauben der antientzündlichen Ernährung
• Die zentralen Interventionsstudien – überzeugend erklärt und ehrlich begrenzt
• Praxiserprobte Tipps und Formulierungen für das Beratungsgespräch
• Klare berufsrechtliche Abgrenzung und korrekte Abrechnung
• Zertifikat „Antientzündliche Ernährungsmanager:in“
Vier Wochen andere Ernährung, gleiche Plaquewerte, keine Interdentalreinigung – und trotzdem deutlich weniger Gingivitis. Das zeigte eine randomisierte Studie aus Freiburg. Sie ist das stärkste Argument dafür, dass Ernährung eine eigenständige Wirkebene hat.
In Modul 7 lernst du, über welche vier Stellschrauben Ernährung die Entzündungsbereitschaft beeinflusst und wie Vitamin D, Omega 3 und aMMP-8 dabei zusammenspielen. Du ordnest die Interventionsstudien ehrlich ein und kennst ihre Grenzen. Vor allem aber bekommst du Werkzeuge für die Beratung: eine Sache zuerst, austauschen statt verbieten, loben, was schon gut läuft. Denn Ernährungsumstellungen scheitern selten am Wissen, fast immer an der Umsetzung.
Das nimmst du mit:
Die vier Stellschrauben der antientzündlichen Ernährung
Die zentralen Interventionsstudien – überzeugend erklärt und ehrlich begrenzt
Praxiserprobte Tipps und Formulierungen für das Beratungsgespräch
Klare berufsrechtliche Abgrenzung und korrekte Abrechnung
Ich habe schon die Ernährungsberaterin bei TRI:MED gemacht. Lohnt sich Modul 7 trotzdem?
Ja. Modul 7 setzt einen anderen Schwerpunkt: Es verbindet Ernährung gezielt mit oraler Entzündung, Vitamin D, Omega 3 und aMMP-8 und zeigt, wie du das im zahnärztlichen Rahmen berätst und abrechnest.
Gibt es im Kurs einen fertigen Ernährungsplan für Patient:innen?
Nein, und das ist Absicht. Umfassende Pläne scheitern im Alltag. Du lernst stattdessen, gemeinsam mit Patient:innen den einen realistischen ersten Schritt zu finden und ihn im Recall nachzuhalten.
Darf ich auch Patient:innen mit Diabetes oder Adipositas beraten?
Die zahnärztliche Ernährungsberatung bezieht sich auf die Mundgesundheit. Eine umfassende Ernährungstherapie bei solchen Erkrankungen gehört in ärztliche oder ernährungstherapeutische Hände. Wie du diese Grenze souverän benennst, lernst du im Kurs.
Sonstige
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Manager:in – Modul 8 von 8
Konzepte scheitern fast nie an der Fachlichkeit. Sie scheitern daran, dass sie einen zusätzlichen Arbeitsschritt schaffen – und nach sechs Wochen wieder verschwinden. In Modul 8 sorgen wir dafür, dass das bei dir nicht passiert.
Du entwickelst einen Praxis-Workflow in fünf Schritten, der sich in deine bestehenden Abläufe einfügt: von der einen Risikofrage im Anamnesebogen bis zur automatischen Wiedervorlage im Recall. In Rollenspielen übst du den Gesprächseinstieg, den Umgang mit Skepsis und das Preisgespräch – den Teil, vor dem sich viele Teams am meisten scheuen. Dazu kommen eine belastbare Dokumentation in vier Zeilen und ein einfacher Weg zur Zusammenarbeit mit der Hausarztpraxis.
Das nimmst du mit:
• Einen Praxis-Workflow, der ohne neue Formulare auskommt
• Formulierungen für den Gesprächseinstieg und für typische Einwände
• Vier Prinzipien für ein souveränes Preisgespräch
• Rechtssichere Dokumentation und Vereinbarung bei GKV-Versicherten
• Zertifikat „Konzeptmanager:in“ – und nach allen acht Modulen das Abschlusszertifikat „Manager:in für das orale Immunsystem“
Konzepte scheitern fast nie an der Fachlichkeit. Sie scheitern daran, dass sie einen zusätzlichen Arbeitsschritt schaffen – und nach sechs Wochen wieder verschwinden. In Modul 8 sorgen wir dafür, dass das bei dir nicht passiert.
Du entwickelst einen Praxis-Workflow in fünf Schritten, der sich in deine bestehenden Abläufe einfügt: von der einen Risikofrage im Anamnesebogen bis zur automatischen Wiedervorlage im Recall. In Rollenspielen übst du den Gesprächseinstieg, den Umgang mit Skepsis und das Preisgespräch – den Teil, vor dem sich viele Teams am meisten scheuen. Dazu kommen eine belastbare Dokumentation in vier Zeilen und ein einfacher Weg zur Zusammenarbeit mit der Hausarztpraxis.
Das nimmst du mit:
Einen Praxis-Workflow, der ohne neue Formulare auskommt
Formulierungen für den Gesprächseinstieg und für typische Einwände
Vier Prinzipien für ein souveränes Preisgespräch
Rechtssichere Dokumentation und Vereinbarung bei GKV-Versicherten
Zertifikat „[Bezeichnung folgt]“ – und nach allen acht Modulen das Abschlusszertifikat „Manager:in für das orale Immunsystem“
Referenten:
Ester Hoekstra, M.Sc., M.Sc.
Dentalhygienikerin
Sandra Wooßmann
Kurs-Info
Moduläre Ausbildung zur Orale Immunsystem Manager:in – Modul 8 von 8
Kann ich Modul 8 buchen, ohne die anderen Module besucht zu haben?
Ja. Modul 8 ist einzeln buchbar. Die Gesprächs- und Konzepttechniken funktionieren auch für andere Selbstzahlerleistungen. Die Beispiele kommen aus Vitamin D, Omega 3 und aMMP-8, deshalb profitierst du von Vorwissen aus den Modulen 1–7
Ich fühle mich bei Preisgesprächen unwohl. Hilft mir das Modul?
Genau dafür ist es da. Du lernst, warum die Reihenfolge Befund, Nutzen, Preis entscheidend ist, und übst das Gespräch im geschützten Rahmen im Rollenspiel.
Wie erhalte ich das Abschlusszertifikat „Manager:in für das orale Immunsystem“?
Wenn du alle acht Module innerhalb von zwei Jahren absolviert hast. Die Übergabe erfolgt zum Abschluss von Modul 8
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