Wir haben es mal in der Schule gelernt. Einleitung – Hauptteil – Abschluss. Der erste Eindruck entscheidet und der letzte bleibt. Nutze diese Lehren geschickt.
- Weg von Rollenspielen und Scham
- Demonstration statt Rollenspiel
- Wie machen die Teilnehmenden eine intensive Erfahrung und fühlen sich sicher?
- Den Start mal anders gestalten, spannend, einprägsam
- Vergeude das Ende nicht. Hier ist viel Potenzial und es gibt viel wichtige Dinge, die du hier beachten kannst und sollst. Es geht um mehr als Tschüs und wie hat es euch gefallen.
- Suppenkoma, und/oder deine Teilnehmenden werden müde? Das gibt es viele Muntermacher, die alle fröhlich und wach machen. Ohne anfassen, ohne Peinlichkeiten
- Du willst Gruppenarbeiten machen? Es gibt so viel mehr Möglichkeiten als das klassische Abzählen (1-2-3, 1-2-3, 1-2-3 usw.).
- Vorstellungsrunde. Fast alle hassen sie, und fast alle Referierenden machen das. Wir hinterfragen kritisch wann brauchst du überhaupt eine Vorstellungsrunde, was willst du erreichen und wie kommst da hin ohne die „langweiligen“ Vorstellungsrunden?
- Aktivierungsübungen: Spiele mit Teilnehmenden das geht. Das bringt sehr viel Wie erreichst du dabei Augenhöhe? Ohne viel Zeitverlust. Hier ist das Thema Raum geben, Wertschätzung, Respekt und Augenhöhe nochmal besonders wichtig.
Da dieser Teil so elementar wichtig ist, widmen wir uns dem Thema mit einem ganzen Modul. Live, damit du den Unterschied sehen und fühlen kannst. Und fühle dich sicher, wir machen keine Rollenspiele.
Da es hier um dein Wohlfühlen geht, sprechen wir auch über Kleidung, Frisuren, Schuhe und Make-Up.
Wir legen dazu einen Fokus auf Leichtigkeit und Humor – die Schlüsselqualifikationen.
Online:
- Was ist Online anders? Sprache, Stimme, Ton,
- Welche Tools kannst du nutzen?
- Kostenpflichtig oder die Freeversion?
- Deutscher VS internationaler Anbieter?
- Welche Portale nutzen
- Teams, Zoom, Google Meet, Webex, Airmeet, Coachy, ablefy (ehem. Elopage), Skool, Udemy, Digistore
- Es gibt so unfassbar viele Tools, wir lassen dich an unserer Erfahrung teilhaben und stellen dir ein paar weitere vor, damit du einen ersten Überblick hast und weißt, worauf es ankommt.
- Was sollen die Tool können, was brauchst du?
- Was ist der Unterschied zwischen einen Webinar, Seminar, blended Learning und so weiter? Ein Überblick.
- Live oder On-Demand und was heißt das überhaupt?
- Thema Technik Licht und Ton. Kleine Lichtkunde. Kleine Sprachschule
- Kamera:
- Liebe deine Kamera und sie liebt dich
- Blickrichtung
- Ausrichtung
- Bildschirm
- Sitzposition
- Atmen
- Die Kamera ist ein Vergrößerungsglas – also authentisch bleiben – und wie?
- Präsentation erstellen: Powerpoint/Canva, Keynote. Umgang mit Animationen. Wie zeigst du dich modern, attraktiv und mal anders? Merkbare Präsentation.
- Faktsheets, Whitepaper, Blogartikel:
die kleine Schreibschule:- wie schreibst du modern, attraktiv, authentisch und Kundenbindend
- die umgekehrte Pyramide
- Küchenruf
- Eigene Grafiken erstellen
- Bildrechte, Quellennachweise, Literaturnachweise: Was gilt es unbedingt zu beachten. Schutz vor Abmahnung
- Schriftarten: Wann nutzt du welche. Was und welche Unterschiede sind bei Print und Online zu beachten? Kleine Schriftkunde
- Farben: Wann nutzt du welche? Was und welche Unterschiede sind bei Print und Online zu beachten? Kleine Farbkunde.
Technik: Das musst du wissen. Auf diese Fälle sollst du vorbereitet sein, damit du gerüstet bist und darüber hinaus einen professionellen Auftritt hinlegst.
- Deine persönlichen Werte (das hat große Auswirkung ist es ist wichtig, dass du deine Werte kennst und lernst, was das mit deinem Business zu tun hat)
- Deine Haltung
- Selbstreflektion
- Charmant abgrenzen von Teilnehmenden, welcher Schuh gehört wem.
- Servicemanagement
- Selbstfürsorge
- Unterschiede in der Rolle bei den Formaten: Online, Live, Tageskurse, Langzeit-Modulkurse (mit und ohne Prüfung)
- Google Unternehmenskonto
- LinkedIn, XING
- Instagram, Facebook (inkl. Facebookgruppen)
- TikTok, Youtube
- Newsletter
- Blogartikel
- WhatsApp Business
- Unternehmerin sein – was heißt das. Haltung. Unternehmenswerte. Rollenfindung. Professionelle Haltung entwickeln – was heißt das und wie geht das?
- Website: ja/nein
- Logo: Ja/nein/wie
- Gewerbeanmeldung: ja/nein
- Markenschutz: ein Überblick, was geht überhaupt, wie geht es, was kostet es?
- Unternehmensname: Rechte prüfen, Vorsicht vor Abmahnung
- Rechnung schreiben
- Wie finde ich meinen Preis, wie viel Honorar kann ich nehmen? Wie kommuniziere ich mein Honorar? Gibt es Unterschiede, worauf ist alles zu achten beim Thema Honorar. Unter Berücksichtigung deiner Unternehmensform mit oder ohne Umsatzsteuer
- Wie finde ich meine Kunden? Zielgruppe?
- Weitere Ausbildungen:
- Wenn du deine weiteren Fertigkeiten über unsere Modul hinaus vertiefen möchtest geben wir dir hier konkrete Tipps für Go’s und No Go’s
- Literaturtipps
- Achtung der Erfolg ist da. Wie behältst du Bodenhaftung
Wir werden uns mit der Entstehung und Therapiemöglichkeiten der bekanntesten Wohlstandskrankheiten beschäftigen. Welchen Einfluss hat dies für uns auf unsere Therapien in der Zahnarztpraxis. Was gilt es zu beachten. Und was können die Patienten für Ihre Gesundheit selbst tun?
Das Seminar bietet auch Raum zum Erfahrungsaustausch
Das Modell der „Customer Journey“ ist eigentlich schon einige Jahre alt und inzwischen ein Klassiker in Marketingforschung und -lehre. In den vergangenen Jahren wurde dieses Modell aus den unterschiedlichsten Gründen nun wieder stärker in den Fokus gerückt – auch für Anbieter im Gesundheitswesen. Hier spricht man dann von „Patient Journey“.
Wir behandeln u. a. folgende Rahmenfragen:
- Was heißt „Patient Journey“ und warum ist dieses Marketing-Modell so wichtig?
- Welche 13 „Momente der Wahrheit“ gibt es in deiner Patient-Journey und wie kannst du diese analysieren sowie optimieren?
- Wo hilft dir dieses Konzept auch, dein Team durch den gezielten und professionellen Einsatz von Medien zu entlasten?
- Was sind wichtige Erkenntnisse, die du morgen in deiner Praxis umsetzen könntest?
Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema „Patient Journey“ beantworten wir in einem kurzweiligen Webinar mit vielen Praxisbeispielen aus dem (zahn-) ärztlichen Markt.
Der Kurs findet durch unseren Partner ieQ health statt:

„Personal ist nicht alles, aber ohne Personal ist alles nichts“ könnte man in Anlehnung an einen großen deutschen Philosophen sagen. Daher ist das Personalmarketing eine zentrale Aufgabe und Herausforderung für alle erfolgreichen Unternehmen, denn kein Betrieb kann ohne gutes Personal langfristig erfolgreich sein. Häufig wird dabei vergessen, dass nachhaltiges Personalmarketing kein Sprint ist und nicht temporär erfolgen sollte, sondern ein Marathon ist.
Wir behandeln u. a. folgende Rahmenfragen:
- Wie hat sich dein Markt verändert, in dem du Praxis- und Personalmarketing machen musst?
- Wie baust du nachhaltig eine Arbeitgebermarke auf, die potenzielles Personal anspricht?
- Welche Kommunikationskanäle spielen dabei eine Rolle?
- Warum solltest du auch die Räume der Praxis selbst für Personalmarketing nutzen und wie macht man das am besten?
- Wie können digitale Medien dein Team entlasten, damit du bei immer weniger Personal noch das gleiche Beratungsniveau anbieten kannst?
Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema „Personalmarketing“ beantworten wir in einem kurzweiligen Webinar mit vielen Praxisbeispielen aus dem (zahn-) ärztlichen Markt.
Der Kurs findet durch unseren Partner ieQ health statt:
